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"...dann - ja
dann spricht auch nix mehr darwider, dass die berühmt-irisfarbene edition
suhrkamp nach ihrem Band 1 (Brecht, Galilei) und Band 12 (Wittgenstein,
Tractatus) und Band 91 (Adorno, Jargon der Eigentlichkeit) sich jetzt halt
auch weit jenseits dieser Kritik von Eigentlichkeits- und
Innerlichkeitsgedudel mit Band 2242 und Messners neuer Sinngebung so
paradigmen-wechselhaft wie ultimativ vollendet."
(Eckhard
Henscheid in der Frankfurter Rundschau)
"Wer
sich ernsthaft auf Messner (und dieses Buch) einlässt, so wohl die
Hoffnung der Autoren, möge mit Spätfolgen rechnen: Die
Auseinandersetzung mit sich selbst könnte unter Umständen härter,
fordernder werden."
(Hans-Dieter
Schütt im Neuen Deutschland)
"Der
Versuch, Messners 'extreme Existenz' als Lebenskunst zu begreifen, ist
keineswegs abwegig. Allerdings ist es im Gegensatz zu Messners Alpinstil
ziemlich schweres Gepäck, mit dem der Band seinen Heros
befrachtet."
(Ludger
Lütkehaus in der ZEIT)
"Ein ums
andere Mal schlittern die Texte knapp am Dadaismus vorbei, wenn Messners
'Risikotechniken' seziert werden und man ihn als 'pragmatischen
Romantiker' verklärt - eine Art Bruce Chatwin der Vertikalen."
(Christian
Kortmann in der Süddeutschen Zeitung)
"Es verblüfft,
wie viel Bergsteigen und Philosophieren - entgegen dem ersten Eindruck -
miteinander zu tun haben."
(Andreas
Ammer im Bayerischen Rundfunk)
"Für den
Suhrkamp Verlag freilich bedeutet es schon eine kleine Revolution, einem
philosophierenden Bergsteiger Einlass zu gewähren ins exklusive Programm.
Messner ist durchaus ein Philosoph, auch wenn so mancher intellektuelle
Zeitungsschreiber ihm diesen Titel missgönnt."
(Susanne
Mack im MDR Kultur)
"Drei
profilierte Philosophen bergnaher Denk- und Lebenskunst: die Berg-Denkerin
Helga Peskoller, der Sportphilosoph Volker Caysa und Wilhelm Schmid,
lebenskünstlerischer Bestsellerautor, haben Messners Philosophie zum Thema
eines instruktiven Sammelbandes gemacht."
(Ludger Lütkehaus in der Neuen
Zürcher Zeitung) |