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"Wilhelm Schmid
hat eine nuancenreiche, präzise Untersuchung zur Ethik bei Michel Foucault
geschrieben, die dank der einfachen Sprache auch für Neu- und
Quereinsteiger verständlich ist."
(Guido Kalberer in der Neuen Zürcher
Zeitung)
"Man verdankt Wilhelm Schmid insbesondere eine Reflexion über 'die neue
Lebenskunst', die eine Interpretation Foucaults als Historiker der
Sexualität und zugleich ein brillanter philosophischer Essay ist."
(Ulrich Johannes Schneider in Le Monde)
"Zu der in Frankreich vielumstrittenen Ethik Foucaults sehe man das
sehr präzise Buch Wilhelm Schmids 'Auf der Suche nach einer neuen
Lebenskunst'."
(Paul Veyne in seinem Buch: Weisheit und Altruismus.
Eine Einführung in die Philosophie Senecas, Frankfurt/M. 1993)
"Die Schulphilosophie wiederum wird auch bei Schmid höflich, aber bestimmt
auf ihr Defizit an Lebenskunst gestoßen. Ihre Einwände kann man sich
vorstellen: Eine nichtpräskriptive Ethik - wie soll diese Quadratur des
Zirkels aussehen?"
(Ludger Lütkehaus in der ZEIT)
"Wilhelm
Schmid reflektiert über die Suche nach einer neuen Lebenskunst"
(Elisa
Silió in El Pais)
"Wilhelm
Schmid eignet sich die Frische von Michel Foucault wieder an"
(Angel
Vivas in El Mundo)
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