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"Ein
streitlustiger und lebendig geschriebener Essay"
(Bertolt Fessen in
der Deutschen Zeitschrift für Philosophie)
"Wilhelm Schmid sucht in seinem eindringlichen, facettenreichen Essay
über die Aktualitäten hinaus vielleicht am eindringlichsten nach dem
Kern aller Fragen."
(Heinrich Vormweg im Westdeutschen Rundfunk)
"Wilhelm Schmid, der Foucault treu geblieben ist, gelingt es, auf dem
europäischen Teppich zu bleiben und die Nation mit nüchternen Augen zu
sehen."
(Hauke Brunkhorst in der ZEIT)
"Der Essay ist mutig und zugleich beängstigend. Mutig, weil er eine klare
und kräftige Antwort auf die wachsende Deutschtümelei gibt. Beängstigend,
weil Schmid mit seiner Auffassung auch bei linken Intellektuellen bis
jetzt allein steht."
(Genevieve Hesse in der Berliner Zeitung) |